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News

  • Introbild

    05.12.2021

    Internationaler Tag der Freiwilligen 05.12.2021

    Tel143 gewinnt im 2021 mehrere regionale Preise

    Tel143 erhält 2021 gleich mehrere Preise: Die Stadt Basel hat der Regionalstelle Basel anfangs November den Prix schappo überreicht, und sie mit folgenden Worten geehrt: «Der unermüdliche Einsatz, den die freiwilligen Mitarbeiter*innen leisten, ist alles andere als selbstverständlich. Mit grossem Respekt anerkennen und wertschätzen wir dieses Engagement und bedanken uns mit einem «schappo». Auch die Stadt St. Gallen verleiht einen solchen Preis; der Prix Benevol geht im 2021 nebst anderen Organisationen an die Regionalstelle Ostschweiz/FL. Die Würdigung «soll den grossen Einsatz sichtbar machen und die Vielfalt der Freiwilligenarbeit in der Stadt St. Gallen einer breiten Öffentlichkeit vorstellen». Und die Dargebotene Hand Zentralschweiz hat den Anerkennungspreis des Regionalverbands Luzern, Ob- und Nidwalden der Raiffeisenbank erhalten, während Telefono Amico Ticino e Grigioni italiano von der Raiffeisen Südschweiz ausgezeichnet wurde. Der Preis sei «eine besondere Würdigung, Anerkennung und Motivation für die Arbeit der Dargebotenen Hand», teilte die Institution aus der Zentralschweiz mit. Schon 2020 wurde der Dargebotenen Hand ein grosser Preis überreicht, der «Prix Courage» des Beobachters.

    Was viele nicht wissen: Die Dargebotene Hand ruht auf den Säulen von gut ausgebildeten Freiwilligen. Nur dank dem oft langjährigen, unentgeltlichen Engagement von unzähligen Freiwilligen gibt es diesen Dienst schon seit 60 Jahren. Durchschnittlich bleiben sie 8 bis 10 Jahre lang im Einsatz für Tel 143 – ein bemerkenswert langes Engagement. Darum geht der Dank für diese Preise in erster Linie an die aktiven und ehemaligen Freiwilligen. 

    Ohne Tel 143 hat die psycho-soziale Grundversorgung eine grosse Lücke

    Als national bekannte, unabhängige und gemeinnützige Organisation nimmt Die Dargebotene Hand im schweizerischen Sozial- und Gesundheitswesen eine bedeutende Stellung ein. Von ihrem Angebot profitieren nicht nur die Hilfesuchenden direkt, sondern auch die gesamte Gesellschaft, da sie in kostengünstiger Weise eine wichtige Lücke in der psycho-sozialen Grundversorgung schliesst und niederschwellige Präventionsarbeit leistet.

    Wir sagen DANKE!

  • Introbild

    16.11.2021

    Stadt St. Gallen verleiht der Dargebotenen Hand Ostschweiz/FL den Prix Benevol 2021

    Am Dienstagabend, dem 16. November hat die Stadt St. Gallen der Dargebotenen Hand Ostschweiz/FL Prix Benevol 2021 in der Sparte Gesellschaft verliehen. Wir durften den Preis in der Lokremise entgegennehmen. Der Anlass wurde bereits zum vierten Mal durchgeführt und soll die Freiwilligenarbeit in der Region würdigen. Als einer von sechs Gewinnerinnen steht die Dargebotene Hand Ostschweiz/FL somit automatisch im Finale des kantonalen Prix Benevol. 

    Der Prix Benevol ist als Anerkennung für Gruppen, Vereine und Organsationen gedacht, die durch ihr Engagement einen Beitrag an eine soziale, kulturelle, sportliche und ökologisch nachhaltige Stadt leisten. Die Würdigung soll den grossen Einsatz von Freiwilligen sichtbar machen und die Vielfalt ihrer Arbeit ins Bewusststein einer breiten Öffentlichkeit rücken. Insgesamt bewarben sich 31 Organsationen und Vereine für den Preis, der von der Stadt St. Gallen in Zusammenarbeit mit Benevol verliehen wird.

    Hier geht es zur Laudatio, die Jacqueline Wenger vom Amt für Gesellschaftsfragen auf uns gehalten hat.

  • Introbild

    15.11.2021

    Wir suchen Freiwillig Mitarbeitende für das Tel 143

    Wir suchen Menschen, die Ratsuchenden am Telefon zuhören. Wichtig sind Belastbarkeit, Einfühlungsvermögen und Verschwiegenheit. Wir bieten Ihnen eine fundierte Ausbildung und anschliessend Einsatz 5 Stunden/Woche.

    Melden Sie sich bei uns:
    Telefon:    071 223 14 15
    Mail:        ostschweiz@143.ch

  • Introbild

    12.11.2021

    Freiwillige ehren - Crowdfunding-Projekt auf der We Make It-Plattform

    Zu Beginn der Pandemie hat Tel 143 schnell erkannt, dass der Gesprächsbedarf zunehmen wird: Sorgen rund um das Virus und die damit verbundenen Massnahmen, Stress mit Home Office und Kinderbetreuung, Einsamkeit aufgrund der Isolation, Probleme mit Suchtverhalten und Beziehungen. Sie planten eine Kapazitätserhöhung... und die Freiwilligen waren dazu bereit. Zwischen April 2020 und April 2021 haben diese zusätzlich zum Normalbetrieb gut 1715 Stunden zusätzliche Gesprächszeit angeboten.

    Helfen Sie uns, den Freiwilligenkongress 2022 zu organisieren

    Als Wertschätzung dieses grossen Einsatzes, der in aller Stille geschieht, organisiert der Dachverband alle drei Jahre einen nationalen Kongress, an dem sich alle Freiwilligen der Schweiz treffen und austauschen können. Diese Konferenz hat Weiterbildungscharakter und vermittelt Impulse, die für die Hörpraxis wichtig sind.

    Die nächste findet im März 2022 statt und steht unter dem Motto «Welche Art des Zuhörens brauchen wir bei Tel143 im 21. Jahrhundert? » Die Themen sollen in einem «Offenen Forum» von den Freiwilligen bestimmt werden. Eine zweisprachige Theatergruppe wird die wichtigsten Ideen aufnehmen und spielerisch aufbereiten. Die priorisierten Themen werden zusammengefasst und in die Strategie der Dargebotenen Hand aufgenommen.

    Wir brauchen Ihre Hilfe zur Finanzierung des Kongresses

    Die Kosten für einen zweitägigen Kongress betragen rund 120’000 CHF und übersteigen das reguläre Budget des Verbands bei Weitem. Die Freiwilligen von Tel 143 unterstützen Menschen in Not, Tag und Nacht. Helfen Sie uns, unseren Freiwilligen für ihr unschätzbares Engagement zu danken und eine Gesellschaft aufzubauen, in der Menschen einander empathisch zuhören.

    Mit 15’000 CHF können wir 100 Freiwilligen eine Übernachtung bieten.

    Mit 23’000 CHF können wir 100 Freiwilligen eine Übernachtung bieten und den externen Coach finanzieren.

    Mit 43’000 CHF können wir 100 Freiwilligen eine Übernachtung bieten, den externen Coach finanzieren, und eine Theatergruppe engagieren.

    ⇒ Link zur We Make It-Plattform